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Preise sinken: Edeka übernimmt Konsumgenossenschaft und optimiert Belieferung in Sachsen und Thüringen

Ab Februar erwarten die Verbraucher in Sachsen und Thüringen Preissenkungen auf über 20.000 Artikel, darunter die Deutsche Markenbutter und ungarische Salami. Die Konsumgenossenschaft verbindet sich künftig mit Edeka, was zu täglichen frischen Lieferungen führt und bessere Preise verspricht, ohne dass Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Identität regionaler Produkte bleibt dabei gewahrt, und Kunden profitieren weiterhin von Rabatten. Diese Veränderungen könnten den Einkauf für viele erleichtern und die Wettbewerbsbedingungen erhalten.

Ab Februar werden insgesamt 20.000 Artikel dauerhaft günstiger angeboten, darunter auch beliebte Produkte wie die Deutsche Markenbutter, die ab nächster Woche nur 99 Cent statt 1,19 Euro kosten wird. Auch die Pick Original ungarische Salami an der Theke ist erheblich günstiger und kostet nur noch 2,89 Euro statt zuvor 4,90 Euro je 100 Gramm. Zudem wird der Bio-Kaffee von Intencion Ecologico künftig 22,99 Euro pro Kilo kosten, was einer Reduktion von 3 Euro entspricht.

Die Konsumgenossenschaft wird nun mit Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen verbunden, wobei die Ware direkt aus dem Edeka-Logistiklager in Berbersdorf geliefert wird. Dies bedeutet, dass mehr als 420 Edeka-, Konsum-, Marktkauf- und Diska-Märkte in Sachsen und Thüringen künftig von dem Logistikzentrum versorgt werden, und zwar mit gleichbleibender Qualität, obwohl die Preise gesenkt werden. Die Belieferung wird auf einen täglichen Rhythmus umgestellt, anstatt wie bisher alle drei Tage.

Marktleiter Laßner bemerkte, dass der Preis für Himbeeren gesunken ist, während die Qualität gleich bleibt. Zudem wird der Preis für Brokkoli ebenfalls günstiger, wobei die Identität und das Sortiment regionaler Produkte unverändert bleiben. Die Edeka-Eigenmarke "Gut & Günstig" wird in den Regalen zu finden sein, während das bisherige günstige Jeden-Tag-Sortiment wegfallen wird. Ein wichtiger Aspekt ist, dass der Rabatt von 10 Prozent für Mitglieder der Konsum-Genossenschaft jeden letzten Dienstag im Monat weiterhin bestehen bleibt.

Edeka hat damit die Möglichkeit, vorteilhaftere Preise mit den Erzeugern auszuhandeln, was aufgrund des geringeren Umsatzes und der Relevanz der Bela Handelsgesellschaft möglich wurde. Das Bundeskartellamt hat den Deal bereits genehmigt, was als Rettungsanker für die Läden gilt. Trotz dieser Veränderungen wird es keinen Abbau der Beschäftigtenzahl oder der Konsumstandorte geben, und es bleiben ausreichend Einkaufsalternativen für die Verbraucher bestehen.

Handelsexperte Erik Maier prognostiziert, dass sich wenig ändern wird, da 85 Prozent des deutschen Lebensmitteleinzelhandels von den großen vier Unternehmen Edeka, Rewe, Aldi und der Schwarz-Gruppe kontrolliert werden. Konsum Dresden wird weiterhin einen geringen Markteinfluss haben, wodurch die Varianz und der Wettbewerb auf dem Markt erhalten bleiben.

Fakten

  • 20.000 Artikel werden ab Februar dauerhaft günstiger.
  • Die Deutsche Markenbutter kostet ab nächster Woche 99 Cent statt 1,19 Euro.
  • Die Pick Original ungarische Salami an der Theke kostet 2,89 Euro statt 4,90 Euro je 100 Gramm.
  • Der Bio-Kaffee von Intencion Ecologico kommt dann 22,99 Euro anstatt wie bisher 25,99 Euro pro Kilo.
  • Die Konsumgenossenschaft wird mit Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen verbunden.
  • Die Ware kommt aus dem Edeka-Logistiklager in Berbersdorf.
  • Es beliefert mit 486 Mitarbeitern künftig mehr als 420 Edeka-, Konsum-, Marktkauf und Diska-Märkte in Sachsen und Thüringen.
  • Konsum Dresden wird von der Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, kurz Bela aus Norddeutschland, bisher versorgt.
  • Die Lieferpreise waren nicht attraktiv für den Kunden.
  • Edeka kann ganz andere Preise mit den Erzeugern verhandeln.
  • Die Bela hat einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro, Edeka einen Umsatz von rund 74 Milliarden Euro.
  • Die Transportkosten sind ein wichtiger Faktor für die Lieferpreise.
  • Der Transportweg beträgt von dem Logistikzentrum an der A4 in den Großraum Dresden gerade mal eine Dreiviertelstunde.
  • Konsum täglich frisch beliefert wird.
  • Die Taktung wird geändert: Statt alle drei Tage wird Konsum täglich frisch beliefert.
  • Der Preis für Brokkoli ist gesunken, aber die Qualität bleibt gleich.
  • Marktleiter Laßner sagt, dass der Preis für Himbeeren weniger war als in der Vergangenheit.
  • Die Identität und das Sortiment regionaler Produkte bleiben unverändert.
  • Das günstige Jeden-Tag-Sortiment wird wegfallen.
  • In den Regalen Artikel der Edeka-Eigenmarke "Gut & Günstig" zu finden sind.
  • Der Rabatt von 10 Prozent für Konsum-Genossenschaftsmitglieder jeden letzten Dienstag im Monat bleibt bestehen.
  • Konsum Dresden wird bereits seit 2000 von Edeka beliefert.
  • Die Deutsche Markenbutter wird nicht mehr von Bela, sondern von Edeka geliefert.
  • Der Vertrag mit der regionalen Erzeugervermarktung EVO Ost wurde gekündigt.
  • EVO Ost liefern ab März direkt regionales Obst und Gemüse in das Edeka-Lager nach Berbersdorf.
  • Es wird kein Abbau der Beschäftigtenzahl und der Konsumstandorte geben.
  • Der neue Liefervertrag ist ein Rettungsanker für die Läden.
  • Das Bundeskartellamt hat den Deal bewilligt.
  • Für die Verbraucher gibt es weiterhin hinreichende Einkaufsalternativen.
  • Edeka schließt sich zur führenden Schwarz-Gruppe mit Kaufland sowie Lidl auf und erreicht einen Marktanteil von rund einem Drittel.
  • Handelsexperte Erik Maier prognostiziert, dass sich wenig ändern wird.
  • 85 Prozent des deutschen Lebensmitteleinzelhandels werden mittlerweile von den großen Vier, Edeka, Rewe, Aldi und der Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland kontrolliert.
  • Konsum Dresden macht das Kraut nicht fett, sie haben einen sehr geringen Markteinfluss.
  • Varianz und Wettbewerb bleiben somit gegeben.
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