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Immopact startet Bau neuer Gebäude für Universelle Werke in Dresden - Herausforderungen bei denkmalgeschützter Wagenhalle und Finanzierungsspielräume für 2028

Immopact hat den Bau zweier neuer Gebäude für die Universellen Werke in Dresden gestartet, die 2028 bezugsfertig sein sollen. Während die neuen 28.500 Quadratmeter viel Platz für bis zu 1000 Arbeitsplätze bieten, stehen das denkmalgeschützte Bestandsgebäude und die Finanzierung des Projekts vor Herausforderungen. Eine Bank lehnt die Finanzierung wegen fehlender Vorvermietung ab, und die Sanierung der Wagenhalle könnte teurer werden als der Abriss. Dennoch plant die Stadt Verbesserungen in der Infrastruktur, um die Anbindung zu stärken.

Der Projektentwickler Immopact hat den Bau zweier neuer Gebäude für die Universellen Werke an der Zwickauer Straße in Dresden gestartet. Die neuen Neubauten sollen eine beeindruckende Fläche von 28.500 Quadratmetern Nutzfläche bieten und voraussichtlich 2028 bezugsfertig sein.

Aktuell ist jedoch eine Herausforderung zu bewältigen: Eine Bank hat die Finanzierung des Vorhabens abgelehnt, da eine hohe Vorvermietungsquote nachgewiesen werden müsste. In den letzten Monaten wurde die Altbausubstanz des Areals abgerissen, während das Bestandsgebäude Wagenhalle, das unter Denkmalschutz steht, weiterhin eine große Herausforderung darstellt. Die Sanierung dieses historischen Gebäudes wird voraussichtlich doppelt so teuer sein wie der Abriss und Neubau einer neuen Halle.

Um die Infrastruktur rund um das neue Bauprojekt zu verbessern, plant die Stadt Dresden zudem den Bau eines Campuslinien auf der neuen Nossener Brücke sowie eine neue S-Bahn-Haltestelle. In den fünfgeschossigen Neubauten könnten künftig zwischen 800 und 1000 Menschen arbeiten, was einen bedeutenden Impuls für die örtliche Wirtschaft darstellt. Trotz der Herausforderungen könnte dieses Projekt zu einem wichtigen Baustein für die Stadtentwicklung werden.

Fakten

  • Der Projektentwickler Immopact startet den Bau zweier neuer Gebäude für die Universellen Werke an der Zwickauer Straße.
  • Die Mieter sollen 2028 einziehen.
  • Eine Bank würde dieses Vorhaben nicht finanzieren, weil es eine hohe Vorvermietungsquote nachweisen müsste.
  • Die Altbausubstanz wurde in den vergangenen Monaten abgerissen.
  • Das Bestandsgebäude Wagenhalle steht unter Denkmalschutz und wird zu einer Herausforderung sein.
  • Die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes sei in etwa doppelt so teuer wie Abriss und Neubau einer Halle.
  • Die neuen Neubauten sollen 28.500 Quadratmeter Nutzfläche haben.
  • Die Stadt Dresden soll einen Campuslinien auf der neuen Nossener Brücke und eine neue S-Bahn-Haltestelle bauen.
  • 800 bis 1000 Menschen könnten in den neuen fünfgeschossigen Gebäuden arbeiten.
  • Dresden ist die Location des Projekts.
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